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Elektrische Zigarette
Die elektrische Zigarette wird immer häufiger zu einer Alternative für viele Raucher.
Die elektrische Zigarette ist eine stark diskutierte Alternative zur herkömmlichen Zigarette und wird als Weg zu einem rauchfreien Leben angepriesen. Die elektrische Zigarette ist keine neue Erfindung, denn die ersten Patente stammen aus dem Jahre 1963 – wieder erfunden wurde sie 40 Jahre später, nochmals von einem Chinesen, und diese Form gibt es bis heute.
Das Funktionsprinzip der elektrischen Zigarette ist relativ einfach: Im Vergleich zur normalen Zigarette, in der Tabak verbrannt wird, werden bei der elektronischen Form verschiedene Stoffe verdampft und dieser Dampf wird inhaliert. Diese Stoffe, auch Liquid genannt, beinhalten unter anderem Nikotin und Aromastoffe, wie sie Lebensmitteln zugesetzt werden.
Da die elektrische Zigarette erst seit 2004 in Asien im Handel erhältlich ist, später auch weltweit, gibt es bisher noch keine Langzeitstudien über die Wirkungen der Inhaltsstoffe. Bisherige Studien besagen aber, dass es noch keine relevanten Auswirkungen auf die Gesundheit von Probanden gab. Lediglich übersensible Menschen können mit diversen Aromastoffen Probleme haben, diese würden aber auch beim Verzehr entsprechender Lebensmittel auftreten.
Die elektronische Form der Zigarette ist mittlerweile bei den Rauchern sehr beliebt. Deshalb gibt es sie nicht nur in den unterschiedlichsten Formen, wie etwa Kugelschreiber oder Lippenstift, sondern auch in verschiedenen Preisklassen. Grundsätzlich sollte man die Nutzung der elektronischen Zigarette, vor allem, wenn man sie zur Rauchentwöhnung nutzen will, mit einem Arzt absprechen.

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