Von der Öko-Nische zum Megatrend:In der neuen Buchserie green designed werden die attraktivsten und spannendsten Öko-Design-Beispiele der Kreativwelt zusammengetragen. Mit vielen brillanten Bildern und prägnanten Informationstexten zeigt die Reihe, dass ressourcenschonendes Leben mit umweltfreundlichen Produkten Spaß machen und gar glamourös sein kann. Der erste Band zeigt über 40 außergewöhnliche und zukunftsweisende Autodesigns, die die Welt verändern werden: bereits in Serie befindliche Hybrid-Modelle, serienreife Fahrzeuge mit Erdgas- oder Biokraftstoff-Antrieben und Elektroautos sowie Konzepte mit Brennstoffzellen. Faszinierende Einzelheiten sind hier zu erfahren: von Einsitzern über eiförmigeDreiräder bis zu schadstofffreien Leichtbau-Sportwagen ebenso wie vom 30km/h schnellen urbanen Kleinwagen bis zur Oberklasse-Limousine.

green designed: Future Cars: Bio-Treibstoff - Hybrid - Elektro - Wasserstoff - Sparsame Autos in allen Klassen und Formen


 

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Medienmitteilung
 
Wien, 27. Mai 2009
 
 
CarSharing.at erweitert Angebot in Graz 
 
CarSharing.at erhält mit Ende Mai vier neue Standorte von der Stadt Graz
und erweitert damit sein Angebot auf neun Standorte mit 13 Fahrzeugen.
Je Standort sind zwei Parkflächen vorgesehen, die im ersten Schritt mit
einem Fahrzeug bestückt werden und je nach Auslastung erweitert
werden.
 
Die neuen Standorte:
Bereich Andreas-Hofer-Platz – zur Neutorgasse vor „Stadtwerkehaus“
Hauptplatz  - gegenüber Kachbergg. 3
Südtiroler Platz – nördliches Ende Defeggerg.
Lendplatz – vor Markthallen
Jakominiplatz – Am Eisernen Tor Haus 7
 
Die bestehenden Standorte:
Hauptbahnhof
Esperantoplatz
Jakominiplatz
K. F. Universität
Herz-Jesu-Kirche
Operngarage
 
 
Standorte neu im öffentlichen Raum
 
Die neuen Stellplätze liegen im Grazer Ortskern in öffentlichem Raum und
ermöglichen aufgrund ihrer zentralen Lage und optimalen Erreichbarkeit
die noch bessere Nutzung des Systems für den Grazer Bürger. 
 
Bis dato musste CarSharing.at auf Parkflächen in Parkgaragen
zurückgreifen, die jedoch nicht immer in guter Anbindung zu öffentlichen
Verkehrsmitteln lagen. Nun wurde mittels entgeltlichen
Gestattungsverträgen Flächen bereitgestellt, die beste Anschlussmobilität
vom öffentlichen Verkehr zum CarSharing-Fahrzeug garantieren.
 
 
 
CarSharing.at-Fahrzeuge
 
Laut aktuellen Daten von CarSharing.at werden von den Grazern
vorzugsweise Kleinfahrzeuge der Kategorie ECONOMY und COMPACT
genützt. Dementsprechend wurde der neue Fuhrpark für Graz angepasst: 
 
5 Economy-Fzg.  Hyundai Getz 1.1, Mitsubishi Colt 1.1i
3 Compact-Fzg.  Hyundai i30 1.6 CRDi
2 Combi-Fzg.  Renault Mégane Kombi 1.5 dci
1 Micro-Fzg.  Smart Micro Hybrid
 
neu:
1 Innovation-Fzg. Honda Civic Hybrid 
1 Transporter  Opel Vivaro
 
 
Auszeichnung & Sicherung der Standorte
 
Die neuen Stellplätze sind mit CarSharing.at gekennzeichnet und damit
leicht auffindbar sowie mit einer Parksperre ausgestattet, sodass der
CarSharing-Kunde bei Fahrende und Rückkehr zum Standort auch wieder
einen freien und für ihn reservierten Parkplatz vorfindet. 
 
 
CarSharing.at aktuell in Graz
 
• CarSharing.at bedient in Graz aktuell ca. 700, Österreichweit ca.
11.000 CarSharing-Kunden.
• Durchschnittlich legt der Grazer 70 km pro Fahrt zurück.
• Etwa 70% der Kunden sind ÖBB Kunden.
• 50% des Umsatzes wird durch Business CarSharing erzielt.
• Referenzkunden in der Steiermark: Styria Medienverlag, Magna.
• Derzeit sind in Graz 13, in Österreich 210 Fahrzeuge im Einsatz. 
• Das Standortnetz in Graz verfügt jetzt über 9 Standorte, ö-weit 100,
davon 45 in Wien. 
• Klarer Focus auf Innovation & Umwelt in der CarSharing-
Fahrzeugflotte: Mit modernen Fahrzeugen liegen mit 126 g pro km
CO² Durchschnitt liegen die Werte um ein Viertel unter dem
Durchschnittswert der österreichschen Neuzulassungen.
 
 
 
 
CarSharing.at schont die Umwelt & die Stadt
 
Ein CarSharing-Fahrzeug ersetzt bis vier Fahrzeuge im Stadtverkehr, da
CarSharing.at-Kunden nachweislich nach mehr öffentliche Verkehrsmittel
benützen und damit einen unmittelbaren Beitrag zur Verkehrsberuhigung
in der Stadt beitragen.
 
 
Benützen statt Besitzen
 
CarSharing.at steht für ein innovatives Produkt im Bereich Verkehr mit
hoher Affinität zu Umwelt und kombinierter Mobilität: Für lange Strecken
die Bahn und für den Anschlussmobilität die Fahrzeuge von CarSharing.at.
Immer das richtige Auto für jede Gelegenheit benützen – ohne es besitzen
zu müssen.
 
 
CarSharing.at ist Selfservice
 
Unter www.carsharing.at finden Interessenten und Kunden alle
Informationen zum Thema CarSharing, über Standorte, Fahrzeuge, Tarife 
und alle notwendigen Details, um CarSharing-Kunde zu werden. 
 
Das 24h-Dienstleistungscenter ist zum Ortstarif aus ganz Österreich unter
der Nummer 0810 100 377 erreichbar und steht rund um die Uhr für die 
telefonische Reservierung eines Fahrzeuges und für Anfragen zur
Verfügung.
 
 
CarSharing.at aktuell in Österreich 
 
Die DENZEL Mobility CarSharing GmbH ist ein Joint Venture von Mobility
Genossenschaft Schweiz, dem größten CarSharing-Anbieter in Europa,
und der Wolfgang DENZEL AG.
 
KONTAKT:
 
Christof Fuchs
Geschäftsführer 
DENZEL Mobility CarSharing GmbH
christof.fuchs@carsharing.at
Tel: +43 (1) 748 87 00 7010
Fax:+43 (19 748 87 99 701



 


 

Car Sharing für ÖBB Kunden
 

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Spar-Autos bei EcoTopTen: Mehrfacher Gewinn

Ökologische Spitzenmodelle sind deutlich umweltfreundlicher und kostengünstiger als vergleichbare Autos am Markt – auch ohne Steuervorteile / EcoTopTen-Empfehlungen aktualisiert

Die befristeten Steuerbegünstigungen, die nun für Neuwagen gelten, so wie es im Rahmen des Konjunkturprogramms der Bundesregierung beschlossen wurde, könnten den Kauf eines Autos attraktiver machen. Bei Klein- und Mittelklassewagen lassen sich – je nach Antriebsart und Hubraum – dadurch beispielsweise bis zu 300 Euro pro Jahr einsparen. „Weitaus mehr können Verbraucherinnen und Verbraucher jedoch für sich verbuchen, wenn sie bei ihrer Kaufentscheidung auf ein EcoTopTen-Auto setzen, ganz unabhängig von diesen Steuervorteilen“, sagt Carl-Otto Gensch, Experte für die Nachhaltigkeitsbewertung von Produkten am Öko-Institut. Wer also auf die Nutzung eines Autos angewiesen ist, für den lohnt es sich, auch ökologische Kriterien beim Kauf zu berücksichtigen.

Die Verbraucherinformationskampagne EcoTopTen empfiehlt Modelle, die nicht nur Klimagase sparen, sondern auch Sprit- und Unterhaltskosten. So betragen die jährlichen Gesamtkosten der ersten zehn platzierten Autos in den Kategorien Kleinwagen, Familienautos und Kompaktklasse durchschnittlich rund 800 bis 1250 Euro weniger als bei einem typischen Vergleichsmodell, das EcoTopTen nicht empfiehlt. Hinzu kommen die Kosteneinsparungen durch die befristeten Steuervorteile, die aktuell beim Kauf eines Neuwagens greifen. Aus Umweltsicht erfreulich: „Die EcoTopTen-Flotten kommen jetzt im Schnitt auf maximal 125 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer und dieser Durchschnittswert wird bei vielen Fahrzeugen, vom energieeffizienten Kleinwagen bis zum voll familientauglichen Kombi, erreicht oder sogar unterboten“, sagt der Experte.

Alle von EcoTopTen empfohlenen Autos zählen sowohl aus Umwelt- als auch aus Kostensicht zu den Spitzenprodukten am deutschen Markt. Insgesamt sind es 49 Kleinwagen, 13 Autos der Kompaktklasse und zehn Familienautos. In der Gesamtbewertung liegen die ganz vorn platzierten Modelle nur wenige Prozentpunkte auseinander. Die aktualisierten Marktübersichten finden Sie online unter www.ecotopten.de/prod_mobil_pkw_prod.php.

Bei den Kleinwagen steht weiterhin der Toyota Aygo 1.0 auf Platz eins. Zusammen mit dem Peugeot 107 Petit Filou 70 und dem Citroën C1 1.0 Advance ist er Umweltsieger seiner Kategorie. Er überzeugt aber auch mit den günstigsten jährlichen Gesamtkosten von 4079 Euro. Bester unter den Guten in der Kompaktklasse ist in der Gesamtbewertung der Skoda Fabia 1.2 HTP, gefolgt vom Honda Civic Hybrid, der in seiner Klasse die beste Umweltbewertung erzielt. Die Liste der Familienautos führt der Skoda Fabia 1.2 Combi HTP an. Aus Umweltsicht ganz vorn ist in dieser Kategorie der Toyota Prius 1.5 Hybrid.

Ein Sieben-Sitzer oder so genannter Mini-Van kann dagegen auch in diesem Jahr nicht empfohlen werden, da kein Modell die anspruchsvollen ökologischen Mindestkriterien erfüllt. Wie bereits in den Vorjahren liegen der EcoTopTen-Umweltbewertung wieder die ökologischen Kriterien des Verkehrsclub Deutschland (VCD) zugrunde. WissenschaftlerInnen des Öko-Instituts haben die Umweltbewertung der besten Autos aus der VCD-Liste um die jährlichen Gesamtkosten erweitert. Diese beinhalten nicht nur die Kraftstoffkosten, sondern auch, was der Autofahrer für Steuern, Versicherung, Reparaturen und Wertverlust rechnen muss. Erstaunlich: Trotz enorm gestiegener Preise machen die Kraftstoffkosten nach wie vor nur einen geringen Anteil an den jährlichen Gesamtkosten aus, so betragen sie zum Beispiel beim Ford Focus 1.6 TDCi 22 Prozent, beim Opel Corsa 1.0 Twinport sogar nur 14 Prozent.

Die vollständigen EcoTopTen-Marktübersichten zu Autos und weitere interessante Informationen rund um das Thema „Mobil sein“ lesen Sie im Internet unter www.ecotopten.de/produktfeld_mobil.php.

Das EcoTopTen-Forschungsprojekt wurde bis März 2007 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert, die EcoTopTen-Kampagne vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und der Stiftung Zukunftserbe. Seit Oktober 2007 wird EcoTopTen von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt im Rahmen des Forschungsprojekts und Kampagnen-Bündnisses „Energieeffizienz jetzt!“ gefördert. Wollen Sie regelmäßig über EcoTopTen informiert werden? Abonnieren Sie den EcoTopTen-Newsletter und senden Sie eine E-Mail an anmeldung@ecotopten.de.

AnsprechpartnerIn:

Carl-Otto Gensch, Leiter Institutsbereich Produkte & Stoffströme, Telefon 0761/45295-41, E-Mail-Kontakt

EcoTopTen-Projektleiterin Dr. Dietlinde Quack, Öko-Institut e.V., Geschäftsstelle Freiburg, Institutsbereich Produkte & Stoffströme, Telefon 0761/45295-48, E-Mail-Kontakt

Das Öko-Institut ist eines der europaweit führenden, unabhängigen Forschungs- und Beratungsinstitute für eine nachhaltige Zukunft. Seit der Gründung im Jahr 1977 erarbeitet das Institut Grundlagen und Strategien, wie die Vision einer nachhaltigen Entwicklung global, national und lokal umgesetzt werden kann. Das Institut ist an den Standorten Freiburg, Darmstadt und Berlin vertreten.

Interesse, Mitglied zu werden? Mehr unter www.oeko.de/mitmachen

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